Stipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien 2021

Das ist großartig! Ich freue mich riesig, für das Stipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien 2021 von der Jury der VG WORT ausgewählt worden zu sein. Durch dieses Arbeitsstipendium soll nun mein Roman „Der Schatz im Römerfeld“ bei der Erstellung finanziell gefördert werden.

Das war der Bewerbungstext:
Der Roman „Die Sieben Eimer“ (Anm.: erster Arbeitstitel) soll der Nachfolgeroman zu dem bereits veröffentlichten Roman „Die Akte Hürtgenwald“ werden und spielt am Nordwestrand der Nordeifel, also im Dorf Gressenich, ein Stadtteil der Stadt Stolberg. Im Mittelpunkt stehen die Hemmoorer Eimer, Messingprunkgefäße aus der Antike, die mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit in Gressenich zur Römerzeit hergestellt wurden. Um diese Eimer, die aber bisher nie in Gressenich gefunden wurden, sondern in Norddeutschland, dreht sich ein Kriminalfall. Hauptkommissar Josef Straubinger, seine Kollegin Oberkommissarin Anja Schepp sowie die belgische Kollegin Polizeikommissar Camille Raehs aus Lüttich ermitteln in einem Fall, der sich bis ins grenznahe Hohe Venn in Belgien ausdehnt und in der Antike seine Spuren bis in die Hohen Tauern in Österreich zieht. Vom Autor wurden umfangreiche Recherchen gemacht, die diese Gefäße betrifft. Ebenfalls wurden Recherchen über die Zeit des Kaisers Marc Aurel getätigt, weil der Roman Rückblenden und Bezüge auf diese Zeit nimmt, also die Zeit der Fertigung dieser Gefäße. Auch wurden vor Ort relevante Punkte und Orte im Gelände aufgesucht.

„Das Stipendium soll den Stipendiat in die Lage versetzen, das im Förderantrag des Stipendiats beschriebene offene Veröffentlichungsvorhaben im Rahmen des eigenen schriftstellerischen oder publizistischen Schaffens umzusetzen.“

 

Mein herzlicher Dank geht an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, z.Zt. Staatsministerin Claudia Roth.

Lutz Kreutzer